Hair Nectar: Das Haaröl 2.0

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Stell dir vor, das traditionelle Haaröl, das seit Generationen für Glanz und Geschmeidigkeit sorgt, hat eine Evolution erlebt. Hier kommt der neue Hair Nectar ins Spiel – eine faszinierende Weiterentwicklung eines natürlichen Haaröls, das die Kraft ausgewählter, pflegender natürlicher Inhaltsstoffe in einer einzigartigen Formel vereint.

Die Idee hinter dem Lu&me Hair Nectar ist simpel, aber wirkungsvoll: Er nutzt eine Kombination aus bewährten Inhaltsstoffen auf Basis von Kokos- und Aprikosenkernöl.

Diese Formel ist eine Hommage an die natürlichen Schönheitsgeheimnisse und vereint wertvolle Pflegestoffe aus der Natur. Natürliche Haarpflege ist immer eine gute Wahl, und das Produkt, das ich kürzlich für euch testen durfte, duftet zudem wunderbar, während es dein Haar schützend umhüllt.

Hair Nectar von Lu&me
(c) Zlata Fedorova

Lu&me – Hair Nectar für intensive Pflege

Der Lu&me Hair Nectar ist ein natürlicher Schatz für die Haarpflege, der trockenes und strapaziertes Haar mit einer Kombination aus BIO-Kokosöl und BIO-Aprikosenkernöl pflegt und stärkt. Die Inhaltsstoffe sind aus kontrolliert biologischem Anbau und die Marke Lu&me kommt sogar aus Österreich!

Die wertvollen Inhaltsstoffe umhüllen das Haar und pflegen es dabei reichhaltig. Diese silikonfreie Formel, angereichert mit Vitamin E, verleiht dem Haar nicht nur einen natürlichen Glanz, sondern verbessert auch die Kämmbarkeit.

Du kannst darauf vertrauen, dass der Hair Nectar von Lu&me dermatologisch getestet wurde und Hautverträglichkeit bietet. Dadurch kannst du es auch bedenkenlos an deiner Kopfhaut anwenden.

Ich persönlich bzw. meine Haare sind kein Fan von Kokosöl – da habe ich immer das Gefühl, dass es nicht einzieht und meine Haare nur beschwert und ölig macht. Für mich ist das jedoch nur ein Grund, natürliche Öle nicht als Leave-in zu nutzen!

Für mein Haar funktioniert jedoch die Pre-Wash Methode sowohl mit reinem Kokosöl als auch dem Hair Nectar wunderbar.

Dabei gebe ich eine großzügige Menge auf meine gesamten Längen und Spitzen. (Aber nicht den Ansatz – das mag ich persönlich nicht!)

Danach lasse ich es einfach einwirken, wasche und pflege meine Haare dann wie gewohnt. Diese Methode nutze ich immer, wenn meine Spitzen besonders strapaziert sind. So schützt man das Haar gleichzeitig vor dem Shampoo und zusätzlichen Strapazen!

Wollt ihr mehr über die neue natürliche Haarkosmetikserie aus Österreich erfahren, dann schaut doch auch hier vorbei.

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